Jugendliche und junge Erwachsene bis 25 Jahre, die ihre allgemeine Schulpflicht erfüllt haben und die beim Übergang von der Schule zum Beruf besondere Hilfen brauchen oder eine Lernbehinderung haben
Erfahrenes Fachpersonal in Ausbildung und Pädagogik führen die Maßnahme durch. Der Bildungsbegleiter steuert den Förderprozess durch den Qualifizierungsplan.
In der Eignungsanalyse werden die Fähigkeiten und die Eignungen ermittelt. Die Teilnehmer/-innen lernen dabei bis zu drei Berufsfelder kennen. Das Ziel ist eine
realistische Einschätzung des Berufswunsches und der persönlichen Stärken.
In der nachfolgenden Grundstufe wird festgestellt welcher Beruf der passende ist.
Die Fähigkeiten und Fertigkeiten werden gefördert, damit die Aufnahme einer Ausbildung oder Arbeit möglich ist.
Wer danach noch weitere Förderung benötigt, kann in der Förderstufe seine beruflichen Grundfertigkeiten noch besser trainieren.
Um die Chancen für eine Ausbildung oder ein Arbeitsverhältnis noch weiter zu verbessern, sind in der Übergangsqualifizierung durch Praktika in Betrieben weitere Qualifizierungen möglich.
Die BvB endet mit dem Übergang in eine Ausbildung oder der Aufnahme einer Arbeit.
Sie dauert maximal 11 Monate.
In der BvB werden verschiedene Berufsfelder
angeboten:
Zusätzlich werden weitere für den Beruf notwendige
Fähigkeiten, so genannte Schlüsselqualifikationen,
gefördert:
Am Ende der berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme erhalten die Jugendlichen einen Nachweis über die erlernten beruflichen Inhalte.
Durch den hohen Praxisanteil steigen die Chancen auf einen Ausbildungsplatz.
In der Übergangsqualifizierung lernen die Teilnehmenden ihren zukünftigen Arbeitsplatz kennen.
Die Anmeldung erfolgt über die zuständige Beratungsfachkraft bei der Agentur für Arbeit. Die Agentur für Arbeit finanziert die Maßnahme.
Nach erfolgter Anmeldung durch die Agentur für Arbeit nimmt das BAW Schwäbisch Gmünd Kontakt zu den Interessenten auf.

Antje Schulz
Fon 07171 10496-56
antje.schulz(at)baw-ostalb.de